• Wir erzählen Ihre Geschichte…

    Freiviertelstunde ist der Blog der Bildungs- und Wirtschaftsakademie, der sich zum Ziel gemacht hat die Erfolgsgeschichte von Menschen  aus den unterschiedlichen Bereichen und unterschiedlichen Lebenssituationen zu schildern.

  • Michaela D.

    Michaela D. ist 47 Jahre alt, Mutter mit einem Kind und arbeitet heute als Rettungsschwimmerin im Turm ErbenisCity in Oranienburg. Ihr Weg dorthin war nicht einfach, doch für uns eine Inspiration und eine Erfolgsgeschichte, die wir gerne mit Ihnen teilen möchten.

     

    1.WIE GEHT ES IHNEN?

    Super!

    2. WAS WAR IHRE AUSGANGSSITUATION?

    Nachdem ich 21 Jahre bei der Polizeibehörde gearbeitet habe, hatte ich einen Arbeitsunfall. Trotzdem habe ich weiter in der Administration gearbeitet, doch das Arbeitsverhältnis wurde beendet. Nach einer Pause wollte ich mit einer Ausbildung zur Sozialpädagogin anfangen, habe dann aber eine Weiterbildung zur Büroallroundkraft gemacht.

    3. WAS HAT SIE ZU DIESER SITUATION GEFÜHRT?

    Der Arbeitsunfall hat mich auf jeden Fall nochmal zum Denken gebracht. Mein Arzt sagte mir, dass bei einem weiteren Unfall mein Knie definitiv gebrochen ist. Also habe ich in der Administration gearbeitet. Als ich dann kurz vor Weihnachten die Kündigung bekam, stand ich als alleinerziehende Mutter da und wusste nicht weiter. Ich habe zunächst ein Jahr pausiert und mir Zeit genommen, um zu überlegen wie es weiter gehen soll.

    4. WIE HABEN SIE SICH IN DIESER SITUATION GEFÜHLT?

    Die Kündigung hat sich angefühlt wie ein Schlag in die Magengrube. Mein Kind kam zu der Zeit gerade in die Schule und ich wusste einfach nicht weiter. Gerade da ich eine Vorbildfunktion für mein Kind sein möchte, war es zu dieser Zeit echt schwer.

    5. WIE SIND SIE ZUR BIWAK GEKOMMEN?

    Ich habe nach der Pause eine Ausbildung zur Sozialpädagogin angefangen, was aber nicht mein Ding war. Um endlich wieder arbeiten zu können und unabhängig zu sein, habe ich mich dann entschlossen eine Weiterbildung zur Büroallroundkraft bei der BIWAK in Spandau zu machen. Das war eine gute Möglichkeit den Anschluss wieder zu finden und in die Arbeitswelt zurückzukommen.

  • Sandro G.

    Sandro G. ist 39 Jahre alt und arbeitet als Vertriebsmanager für die Haspa Direkt in Hamburg. Sein Wille in der Karriere weiter zu kommen, seine Motivation sein Wissen zu erweitern und seine Leidenschaft dafür neue Wege zu gehen, haben ihm auf seinem Weg neue Türen geöffnet. Wie er das geschafft hat, erfahren Sie hier:

     

    1. WIE GEHT ES IHNEN?

    Sehr gut! Alles hat sich sehr zum positiven entwickelt. Ich bin mit meinem Job zufrieden und es geht bergauf.

    2. WAS WAR IHRE AUSGANGSSITUATION?

    Ich habe mich für einen Neustart entschieden. Nachdem ich neun Jahre in der Kaffeebranche gearbeitet hatte, wollte ich dann meine Selbstständigkeit weiter nach vorne bringen. Dann habe ich erkannt, dass ich mich gerade im Vertrieb verbessern könnte und habe das Angebot für die Weiterbildung zum Vertriebsmanager entdeckt.

    3. WAS HAT SIE ZU DIESER SITUATION GEFÜHRT?

    Ich wollte noch den nächsten Schritt gehen. Deutschland ist ja das Land der Zertifikate, daher war es für mich auch wichtig eine Weiterbildung zum zertifizierten Vertriebsmanager zu machen, bei dem ich auch viel Neues lernen konnte.

    4. WIE HABEN SIE SICH IN DIESER SITUATION GEFÜHLT?

    Ich war sehr gespannt was mich erwartet. Ich habe es mal auf mich zukommen lassen und war sehr positiv überrascht.

    5. WIE SIND SIE ZU DER WEITERBILDUNG GEKOMMEN?

    Ich bin direkt über den Weiterbildungsträger zum Lehrgang des zertifizierten Vertriebsmanagers gekommen. Ich habe vor allem einen Lehrgang zum zertifizierten Vertriebsmanager gesucht und bin dann zu Ihnen gekommen. In der engen Zusammenarbeit mit den Dozenten hab ich auch gemerkt, auf welchem hohen Niveau der Kurs ist. Um das Ganze abzurunden habe ich mich dann entschlossen noch ein Career Coaching für die anschließenden Bewerbungen zu machen. Das war sozusagen noch das i-Tüpfelchen.

  • Elke K.

    Elke K. ist 51 Jahre alt, Mutter von fünf Kindern und hat es sich zur Aufgabe gemacht, nach der Kindererziehung als Senioren- und Alltagsbegleiterin in Berlin, ihren Beitrag zur Gesellschaft zu leisten. Hier ist ihre Geschichte:

     

    1.WIE GEHT ES IHNEN?

    Gut!

    2. WAS WAR IHRE AUSGANGSSITUATION?

    Mit den Kindern war ich schon einige Zeit lang nicht mehr im Beruf und aus der Arbeitswelt raus. Also musste ich mich neu orientieren und habe über einen vollkommen neuen Beruf nachgedacht.

    3. WAS HAT SIE ZU DIESER SITUATION GEFÜHRT?

    Auf jeden Fall der Auszug der Kinder. Es sind immer weniger Kinder im Haus und dann hat sich für mich die Frage gestellt, was ich beruflich machen möchte.

    4. WIE HABEN SIE SICH IN DIESER SITUATION GEFÜHLT?

    Es war Zeit etwas anzugehen. Ich habe die Kindererziehung schon sehr ernst genommen, mich um sie zu kümmern und da zu sein, war mir wichtig. Dann dachte ich, es ist Zeit etwas für mich zu finden.

    5. WIE SIND SIE ZUR BIWAK GEKOMMEN?

    Ich war zunächst beim Arbeitsamt. Ich habe an einem Umorientierungs-Kurs teilgenommen, bei dem sich herausgestellt hat, dass ich die Möglichkeiten und Fähigkeiten für diese Branche in der Pflege und Betreuung mitbringe. Danach habe ich die Weiterbildung bei der BIWAK in Spandau angefangen, zu der ich extra aus Lichterfelde Süd gekommen bin. Ich wollte unbedingt diese Weiterbildung machen!

  • Frank M.

    Frank M. ist 55 Jahre alt und lebt mit seiner Familie mit 2 Kindern in Hamburg. Nach dreißig Jahren Selbstständigkeit als Handwerksmeister, folgt ein Umbruch in seinem Berufsleben und damit auch die Möglichkeit auf einen Neuanfang. Wie es dazu gekommen ist und was er aus dieser Chance gemacht hat, erfahren Sie hier

     

    1.WIE GEHT ES IHNEN?

    Sehr gut!

    2.WAS WAR IHRE AUSGANGSSITUATION?

    Ich konnte aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr meine Arbeit machen. Ich habe dreißig Jahre als Selbstständiger Handwerksmeister gearbeitet, doch dann fing es an in den Knien zu zwicken. Ziemlich schnell wurde klar, dass ich die handwerkliche Tätigkeit nicht mehr ausüben kann. Da ich mich nicht operieren lassen wollte, haben ich und meine Familie beschlossen, dass ich sozusagen die Schuhe an den Nagel hänge und mit meiner Selbstständigkeit aufhöre.

    3.WELCHE WAREN ANSCHLIEßEND IHRE NÄCHSTEN SCHRITTE?

    Ich bin zuerst zur Agentur für Arbeit gegangen und habe geschaut, was für Möglichkeiten ich habe. Ich habe Gott sei Dank einen guten Sachbearbeiter gehabt, der mich gut unterstützt hat und nachdem wir über neue Optionen geredet haben, habe ich mich entschlossen den zertifizierten Vertriebsmanager zu machen.

    4.WIE HABEN SIE SICH IN DIESER SITUATION GEFÜHLT?

    Natürlich hat man nach so vielen Jahren Selbstständigkeit eine Träne im Auge, aber das Leben ist ja nicht zu Ende, weil die Selbstständigkeit zu Ende ist. Man hört deswegen nicht auf zu leben und freut sich auch auf etwas Neues.

    5.WIE SIND SIE ZU DER WEITERBILDUNG GEKOMMEN?

    Ich habe festgestellt, dass ich gut mit Menschen kommunizieren kann und dass ich auch gut erklären kann. Da hat sich das Thema Vertrieb für mich angeboten. Mit der Agentur für Arbeit bin ich zu der Weiterbildung zum zertifizierten Vertriebsmanager gekommen und habe dann auch die Dozenten kennen gelernt.